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Farben - Holzlasuren - Biofa - lösemittelhaltig \ eiche dunkel (Zur Preisauskunft)
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Holzlasur - eiche dunkel - 10L
BIOFA, Nr.1079 Lösemittelhaltig. Für alle Hölzer, Schmutz- und wasserabweisend, wetterfest, offenporig, diffusionsfähig, seidenmatt
Bei Abnahme von mehr als 30 L kontaktieren Sie uns bitte telefonisch für ein Objektangebot.

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Bitte denken Sie daran, dass Farbtöne o.ä.
nicht 100% orginalgetreu abgebildet werden.
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Prospekte
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Holzlasuren Art. Nr. 1064-1079 farbig Art. Nr. 1075 farblos
Verbrauch/Ergiebigkeit: 1.Auftrag: 70-100 ml/m² bzw. 10-14 m²/l 2. und 3. Auftrag je 30-50 ml/m² bzw. 20-30 m²/l. Hängt aber stark von der Saugfähigkeit des Untergrundes ab.
Eigenschaften Offenporige, seidenglänzende und witterungsbeständige Holzlasur aus natürlichen Rohstoffen. Ergibt einen schmutz- und wasserabweisenden, elastischen, bedingt kratzfesten Film. Erfüllt die Normen EN 71, Teil 3 (Sicherheit von Spielzeug) und DIN 53160 (Schweiß- und Speichelechtheit). Für alle Hart- und Weichhölzer im Innen- und Außenbereich wie Fenster, Türen, Fassadenverkleidungen, Fachwerk, Zäune, Innenausbau, Möbel, Kinderspielzeug etc. Auch für sägeraue Hölzer. Aufgrund der höheren Saugfähigkeit wird hier mehr Material benötigt, und die Anstriche werden wesentlich farbintensiver. Durch Verwendung der weißen Lasur kann das Nachdunkeln von hellen Hölzern verzögert bzw. überdeckt werden. Die farblose Lasur 1075 ist nur für den Innenbereich geeignet. Achtung! BIOFA Produkte für den Aussenbereich sollen den baulichen Holzschutz abrunden. Es ist ein Teil unserer BIOFA-Philosophie, möglichst ohne gesundheitsgefährdende Stoffe in unseren Produkten auszukommen. Daher ist der bauliche Holzschutz bei der Planung und Ausführung stets zu berücksichtigen (DIN 68800-2(4). Neben der richtigen Ausführung der Konstruktion ist die richtige Auswahl der Holzart bzw. Qualität maßgebend. Die Dauerhaftigkeitsklassen nach DIN EN 350-2 sowie die Resistenzklassen nach DIN 68364 geben Aufschluss über die Belastbarkeit von Hölzern in unterschiedlichen Bewitterungssituationen. In einigen Fällen ist der chemische Holzschutz nicht vermeidbar. Daher ist in der DIN 68800 der Einsatz solcher Mittel genau definiert.
Inhaltsstoffe Aliphatische Kohlenwasserstoffe, Ricinenöl, Ko-lophoniumharz-Ester, Pigmente je nach Farbton, Quellton, Leinöl, Safloröl, Holzöl, Zinkoxid, Bern-steinsäureester, Kieselsäure, Titandioxid, Kobalt- und Zirkoniumoktoat-Trockner, Antioxidans. Holzlasur weiß 1077 enthält noch zusätzlich: Aluminiumsilikat, Titandioxid, Talkum und Mikrowachs.
Arbeitsschritte: 1. Vorbehandlung Der Untergrund muss trocken (Holzfeuchte max. 12%) und sauber sein, evtl. mit BIOFA Verdünnung 0500 reinigen. Gut haftende Altanstriche sorgfältig anschleifen und reinigen. Alte lose Anstriche entfernen, Untergrund anschleifen und reinigen. Gerbsäurehaltige Hölzer (z.B. Eiche) oder Tropenhölzer (z.B. Framire) für Außenbauteile wie Fenster, Türen etc. müssen vor der Erstbehandlung mit Terpentinersatz oder Spiritus gründlich abgewaschen werden. Im Außenbereich muss mit BIOFA Holzimprägnierung 1010, im Innenbereich kann mit verdünnter farbloser Holzlasur 1075 vorbehandelt werden. Wird ein Holzschutz nach DIN 68 805 gefordert (z.B. für bläuegefährdetes Kiefernholz), wird mit einer handelsüblichen fungiziden Grundierung (Produkte mit RAL Gütezeichen verwenden!) vorbehandelt. Mehrschichtplatten aus Holz im Außenbereich müssen fungizid grundiert werden. Anschließend Zwischenschliff mit 180-240er Korn.
2. Grundanstrich Holzlasur gut aufrühren und durch Streichen, Rollen oder Spritzen auftragen. Im Innenbereich kann der Anstrich je nach Bedarf mit BIOFA Verdünnung 0500 verdünnt werden. Wenn nötig Zwischenschliff durchführen.
3. Zwischen- und Schlussanstrich Im Außenbereich die Holzlasur noch 2-mal auftragen. Im Innenbereich je nach gewünschter Farbintensität. Zwischenschliff je nach Bedarf. Die farbigen Lasuren können im Innenbereich in jedem beliebigen Verhältnis mit farbloser Lasur 1075 oder Verdünnung 0500 gemischt werden. Hauchdünne Lasuranstriche lassen die Holzstruktur besonders schön hervortreten. Außenbauteile (Fenster, Türen, usw.) müssen vor dem Einbau und der Verglasung allseitig mindestens mit einem Grundanstrich und einem Zweitanstrich versehen werden (gemäß VOB, Teil C, DIN 18355). Wichtig: Bei der Verarbeitung und Trocknung der Produkte ist für optimale Frischluftzirkulation zu sorgen! Lasuren nicht unter 12° C verarbeiten! Vorversuch durchführen!
Spritztechnische Daten Druckluftspritzen: Düse 1,5-1,8 mm, Spritzdruck 3-4 bar. Airless: Düse 0,23-0,28 mm, Spritzdruck 2 bar, Materialdruck 80 bar.
4. Reinigung der Arbeitsgeräte Sofort nach Gebrauch mit Verdünnung 0500. Verschmutzte Verdünnung kann wieder verwendet werden, wenn man sie nach einer Ruhephase abdekantiert.
5. Reinigung und Pflege der Oberflächen Bei Fenstern, Türen und ähnlichen Bauelementen werden die lasierten Oberflächen alle 6 Monate mit einem weichen Schwamm oder Lappen und einem pH-neutralen, milden Reinigungsmittel in handwarmem Wasser gereinigt und anschließend noch einmal mit klarem Wasser nachgerieben. Wir empfehlen NACASA Universalreiniger 4010 (BIOFA Händler). Scharfe Reiniger, Seifenlaugen, Salmiaklösungen sowie stark scheuernde Putz- und Reinigungsmittel und Geräte sind un-bedingt zu vermeiden. Bewitterte maßhaltige Bauteile wie Fenster, Türen, etc. werden 1-2-mal im Jahr nach einer Reinigung mit NACASA 4010 mit dem BIOFA Lasurauffrischer 5195 gepflegt. Dazu die Oberfläche nach der Reinigung gut abtrocknen lassen. Dann den Lasurauffrischer mit weichem, fusselfreiem Tuch dünn und gleichmäßig auftragen (Techni-sches Merkblatt von Lasurauffrischer 5195 beachten!). Diese regelmäßige Pflege vermindert den Abbau der Beschichtung und verlängert den Renovierungszyklus. Die Oberflächen regelmäßig kontrollieren und auch kleinere Schäden sofort ausbessern. Es muss immer ein geschlossener, intakter Anstrichfilm vorhanden sein. Renovierungsanstriche mit farbiger Holzlasur vornehmen, bevor Schäden wie Pilzbefall, Blasenbildung, Vergrauung, Abblättern, Rissbildung, etc. entstehen.
Trocknung Nach 6-12 Stunden staubtrocken und nach 12-24 Stunden schleif- und überstreichbar. Nach 7 Tagen durchgetrocknet (20°C / 50-55% rel. Luft-feuchte). Trocknungsverzögerung durch niedrige Temperaturen, hohe Luftfeuchte sowie gerbsäurehaltige Hölzer oder bei Tropenhölzern ist möglich.
Lagerung Kühl, trocken und gut verschlossen lagern. Hautbildung möglich. Vor erneutem Gebrauch entfernen. Lasur evtl. durchsieben!
Gebinde 0,25 l / 0,75 l / 2,5 l / 10 l Blechgebinde.
Sicherheitshinweise Achtung! Mit Produkt getränkte Arbeitsmaterialien wie z.B. Lappen, Schwämme, Kleider, Schleifstaub etc. luftdicht in Metallbehälter aufbewahren oder wässern und auf nicht brennbarem Untergrund ausgebreitet trocknen lassen – (Selbstentzündungsgefahr!) Das Produkt an sich ist nicht selbstentzündlich, aber brennbar. Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich. Schädlich für Wasserorganismen. Kann in Gewässern längerfristigschädliche Wirkungen haben. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Dampf/Aerosol nicht einatmen. Nur in gut gelüfteten Bereichen verwenden. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen. Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen. Bei der Verarbeitung auf ausreichenden Hautschutz achten. Beim Schleifen Feinstaubmaske tragen. Durch die eingesetzten Naturrohstoffe kann ein arttypischer Produktgeruch auftreten!
Entsorgung Flüssige Produktreste bei Sammelstelle für Alt-farben/Altlacke abgeben bzw. nach den jeweils örtlichen gesetzlichen Bestimmungen entsorgen. Kleine Restmengen und getränkte Arbeitsmaterialien können nach dem Austrocknen mit dem Hausmüll entsorgt werden. Nur gereinigte oder restentleerte Verpackungen mit ausgehärteten Anhaftungen zum Recycling geben bzw. gemäß den örtlichen gesetzlichen Bestimmungen entsorgen! Nicht reinigungsfähige oder ordnungsgemäß entleerte Verpackungen sind wie das Produkt zu behandeln und zu entsorgen!
VOC-Kennzeichnung gemäß Decopaint-Richt-linie und ChemVOCFarbV: EU-Grenzwert (Kat. A/e): 500 g/l (2007) 1064-1079 enthält max. 490 g/l VOC.
Abfallschlüssel nach europäischem Abfallverzeichnis: 08 01 11*
Die Angaben und Hinweise des Technischen Merkblattes sind verbindlich. Falls von diesen Vorschriften abgewichen werden muss, ist mit der anwendungstechnischen Abteilung der Fa. BIOFA vorher Rücksprache zu halten. Die allgemeinen Regeln der Bautechnik müssen eingehalten werden. Mit Erscheinen dieses Merkblattes verlieren alle bisherigen Angaben ihre Gültigkeit. Stand: 01.08.07 |
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Sie können sich auch jederzeit von uns telefonisch beraten lassen und bestellen unter 01805-628878 (14ct/Min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunkpreise können abweichen)!
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